Willebadessener Kunsttage 2026

    WIR SAGEN DANKE!


     

    Wir als Stiftung Europäischer Skulpturenpark e. V. möchten uns bei euch bedanken!
    Es war uns eine große Freude, die Willebadessener Kunsttage auszurichten.

    Aber zu einem Fest habt ihr sie erst gemacht:
    Durch die zahlreichen Besuche!
    Durch die vielen Komplimente und das große Lob.
    Durch eure unzähligen Fotos.
    Durch die tollen Gespräche und Begegnungen.

    Wir sagen Danke:
    …für ca. 2000 Besucherinnen und Besucher bereits bei der ersten Auflage
    …für das große Verständnis und die Rücksichtnahme der Anwohner und Nachbarn
    …an unsere Sponsoren und Unterstützer
    …an die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler
    …und vor allem an unsere ca. 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

    Wem die Willebadessener Kunsttage gefallen haben, der ist schon jetzt herzlich zur Auflage 2027 eingeladen.
    Doch was noch mehr Freude macht als ein Besuch, ist selbst mitzumachen. Seid eingeladen, Teil der Kunsttage zu werden:

    Werde Teil unseres Förderkreises!

    Scanne oder klicke auf den QR-Code für weitere Details und das Anmeldeformular:

     
    Schon jetzt starten die Vorbereitungen für den ersten Triskulpa-Workshop im Sommer.
    Sei dabei!

    Über uns:


     

    Stiftung Europäischer Skulpturenpark e. V.

    Die Stiftung Europäischer Skulpturenpark e. V. blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Seit der Gründung im Jahr 1977 widmet sich der Verein der Förderung von Kunst und Kultur – mit einem besonderen Fokus auf zeitgenössische Skulpturen im Dialog mit historischer Architektur und Natur.

    Im Zentrum unseres Wirkens stand die nahezu vollständig erhaltene benediktinische Klosteranlage aus dem Spätmittelalter, das über 850 Jahre alte Konvents- und Abteigebäude, das nach Auflösung der Klöster dieser Region, Anfang des 19. Jahrhunderts, als traditionelles, repräsentatives Herrenhaus der Familie Freiherr von Wrede von dieser aufwendig saniert und bis zur 1. Ölkrise 1973 genutzt werden konnte.

    Diese eindrucksvolle Anlage, eingebettet in eine weitläufige Parklandschaft des staatl. anerkannten Luftkurortes Willebadessen, wurde 1978 unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel zum Schauplatz des „Europäischen Skulpturenparks“. In den folgenden Jahrzehnten fanden hier zahlreiche vielbeachtete Kunstausstellungen statt, die weit über die Region hinaus Beachtung fanden.

    Hoher Aufwand für Ausstellungsbetrieb, Unterhalt und Sanierung der dem Verein überlassenen Gebäude - Schloss Willebadessen als das ehemalige Äbtissinnenhaus und Konventgebäude des Klosters und der ehemalige Kutscherstall – zwangen den Verein schon früh sich nach alternativen Trägern für die Gebäude umzusehen, was im Sinne einer langfristigen Sicherung der Gebäude – auch für den Tourismus im Ort - nicht gelang, so dass die Gebäude 2016 an die Familie Freiherr von Wrede zurückgegeben werden konnten.

    Die Vereinstätigkeit ruhte nach der Rückübertragung der Gebäude bis 2022.

    Mit neuem Vorstand und frischem Engagement ist der Verein seither wieder aktiv. Unsere Vision ist es, Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Herkunft und Alter. Wir möchten inspirieren, verbinden und Raum für künstlerischen Austausch schaffen – im Geist europäischer Offenheit und Vielfalt.

     

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    Der Europäische Skulpturenpark ist ein Ort der Begegnung und Inspiration. Helfen Sie uns, diesen einzigartigen Raum für Kunst und Kultur zu erhalten, zu pflegen und kontinuierlich zu erweitern. Ihre Unterstützung ist der Grundstein für unsere Arbeit!

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    aktuelle Projekte


    Startschuss September 2026

    TriSkulpa

    Projekt TriSkulpa – Kunst gestaltet Zukunft


    TriSkulpa ist ein visionäres und ambitioniertes Kunstprojekt mit einem großen Ziel:
    Bis zum Jahr 2036 sollen im Altkreis Warburg rund 100 Skulpturen entstehen – jedes Jahr neun neue Werke. Diese Skulpturen werden in den drei kooperierenden Städten Warburg, Willebadessen und Borgentreich geschaffen und dauerhaft installiert.

    Damit entsteht im Laufe der Jahre ein beeindruckendes, lebendiges Kunstnetzwerk in der Region – ein kulturelles Zeichen für Verbundenheit, Nachhaltigkeit und kreative Zukunftsgestaltung.


    Mach mit! – und unterstütze unser Projekt;

    Werde Teil dieses besonderen Projekts und hilf mit, TriSkulpa Wirklichkeit werden zu lassen.


    Jede Spende zählt!

    Kontoinhaber: Stiftung Europäischer Skulpturenpark e.V.
    IBAN: DE73 4726 4367 2802 4848 00
    Verwendungszweck: Spende Kunstprojekt TriSkulpa

    Oder noch einfacher:
    Scannen Sie mit Ihrer Banking-App nachfolgenden EPC-QR-Code.



    KUNST VERBINDET. MENSCHEN.
    ORTE. GENERATIONEN.

    Drei Städte. Eine Idee. Ein gemeinsamer Weg.
    Im Herzen des Altkreises Warburg (Nordrhein-Westfalen, Deutschland) entsteht etwas
    Einzigartiges. Die Städte Warburg, Willebadessen und Borgentreich schreiben gemeinsam
    ein neues Kapitel kultureller Zusammenarbeit.
    Dieses Kapitel heißt: TriSkulpa.
    Getragen vom Verein Stiftung Europäischer Skulpturenpark e.V., wächst hier ein Projekt,
    das mehr ist als Kunst im öffentlichen Raum. Es ist ein lebendiges Band, das Städte verbindet
    und Menschen zusammenführt.


    WO KUNST SICHTBAR WIRD –
    UND BEGEGNUNG ENTSTEHT

    Ab September 2026 beginnt eine Reise über elf Jahre.
    Jedes Jahr kommen neun Künstlerinnen und Künstler zusammen – ausgeschrieben
    und beworben wird das Projekt in der Region, ganz Deutschland und Europa weit. Das
    Konzept ist angelehnt am „Internationalen Bildhauersymposium Portugal“ und ähnlichen
    Projekten. Nur größer und weitergedacht. Es soll einzigartig sein.


    VIERZEHN TAGE LANG ARBEITEN SIE ZEITGLEICH
    IN WARBURG, WILLEBADESSEN
    UND BORGENTREICH.

    Drei Orte. Neun Persönlichkeiten. Neun neue Skulpturen.
    Die Werke entstehen in offenen Zelten. Mitten im Alltag. Für alle sichtbar. Man kann den
    Künstler:innen über die Schulter schauen. Fragen stellen. Gespräche führen. Gedanken
    teilen. Hier wird Kunst nicht ausgestellt – sie wächst. Nicht hinter Mauern – sondern mitten
    im Leben.


    WENN AUS ORTEN
    EIN NETZWERK WIRD

    Was 2026 beginnt, wird Jahr für Jahr wachsen.
    Neun Skulpturen pro Jahr - elf Jahre lang.
    So entsteht ein künstlerischer Weg durch den gesamten Altkreis – ein sichtbares Zeichen
    dafür, dass Zusammenarbeit stärker ist als Abgrenzung. Aus einzelnen Standorten wird
    ein gemeinsamer Raum. Aus Nachbarschaft wird Partnerschaft. Aus Kunst wird Identität.


    GEMEINSAM FEIERN.
    GEMEINSAM GESTALTEN.

    Die letzten beiden Tage jeder Projektphase gehören der Gemeinschaft.
    Das Abschlussfest – jährlich wechselnd zwischen den drei Städten – bringt Menschen
    zusammen. Es ist Präsentation, Begegnung und Feier zugleich. Hier wird sichtbar, was
    entstanden ist: Skulpturen. Gespräche. Verbindungen. Schulen, Vereine, Initiativen und
    Bürger:innen sind aktiv eingebunden. Workshops, Führungen und Gespräche öffnen
    neue Perspektiven und machen zeitgenössische Kunst erfahrbar.
    TriSkulpa baut Brücken – zwischen Generationen, zwischen Kulturen, zwischen Stadt
    und Land.


    NACHHALTIG GEDACHT.
    ZUKUNFTSWEISEND GESTALTET.

    TriSkulpa steht für einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz:
    • Bewusste Materialwahl und langlebige Werke
    • Soziale Beteiligung und gewachsene Netzwerke
    • Bleibende Kunst als kulturelles Erbe
    • Digitale Dokumentation für kommende Generationen
    Was entsteht, bleibt.
    Nicht nur als Skulptur – sondern als Erfahrung.


    MEHR ALS EIN PROJEKT

    TriSkulpa ist ein Versprechen.
    Ein Versprechen an die Region, an ihre Menschen, an ihre Zukunft.
    Es zeigt, dass der ländliche Raum ein Ort der Innovation ist. Ein Ort der Kreativität. Ein
    Ort der Offenheit. Über elf Jahre hinweg entstehen Kunstwerke, Begegnungen und Erinnerungen,
    die Warburg, Willebadessen und Borgentreich dauerhaft miteinander verbinden.
    TriSkulpa ist mehr als ein Kunstprojekt.
    Es ist ein Zeichen für Mut, Zusammenarbeit und kulturelle Kraft.

    vsl. Juni 2026

    Skulpturen neu arrangieren


    infos folgen

    Abgeschlossen Juli 2025

    Umgestaltung Trafohaus


    Trafohäuschen Grundschule Willebadessen

    Trafohäuschen wird zum Kunstobjekt – Kreativprojekt mit der Grundschule an den sieben Quellen


    Am 5. und 6. Juli 2025 wurde ein unscheinbares Trafohäuschen in der Nähe der Grundschule an den sieben Quellen in Willebadessen zu einem farbenfrohen Kunstwerk verwandelt. Der Stiftung Europäischer Skulpturenpark e. V. war es ein besonderes Anliegen, einen "Schandfleck" im öffentlichen Raum in etwas Positives, Sichtbares und Identitätsstiftendes zu verwandeln – und gleichzeitig Kinder aktiv an Kunst und Gestaltung teilhaben zu lassen.


    Gemeinsam mit den vierten Klassen der Grundschule entstand ein einzigartiges Graffiti, das den Schulweg der Kinder thematisiert. Motive wie der Fernsehturm, das Viadukt, der Wildpark und die Kirche von Willebadessen wurden integriert – alles Orte, die den Kindern im Alltag begegnen und mit denen sie sich identifizieren.


    Kreativität im Klassenzimmer – und darüber hinaus
    Im Vorfeld entwickelten die Kinder ihre eigenen Bildideen auf Papier. Sie bekamen eine Auswahl an Gestaltungselementen, die sie individuell kombinieren und kreativ ausgestalten konnten. Die Umsetzung der Graffiti-Wand erfolgte anschließend durch professionelle Künstler – die kindlichen Entwürfe bildeten dabei die Grundlage.


    Die Begeisterung bei den Kindern war riesig: Viele hätten ihre Ideen am liebsten gleich selbst auf das Trafohäuschen aufgebracht! Alle entstandenen Kinderzeichnungen wurden zunächst in der Schule ausgestellt – und gehen jetzt auf Wanderschaft: Als kleine Wanderausstellung werden sie unter anderem im REWE-Markt sowie in der Vereinigten Volksbank in Willebadessen zu sehen sein.


    Gemeinschaftlich möglich gemacht
    Das Projekt wurde durch ein erfolgreiches Crowdfunding bei der Vereinigten Volksbank ermöglicht.Viele private Unterstützer:innen sowie die Firmen FTF Services und EAM haben zur Realisierung beigetragen. Ein herzliches Dankeschön geht auch an den Tierpark Nadermann, der über 60 Freikarten gespendet hat – als Dankeschön für die Kinder, die so engagiert am Projekt teilgenommen haben.


    Ein gelungenes Beispiel für kulturelle Teilhabe
    Für uns als Verein ist dieses Projekt ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kunst, Bildung und bürgerschaftliches Engagement Hand in Hand gehen können. Aus einem funktionalen Gebäude wurde ein sichtbares Zeichen für Kreativität, Zusammenarbeit und Ortsverbundenheit – und wir freuen uns sehr über das großartige Ergebnis.
    Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten – den Kindern, den Lehrkräften, den Künstlern, allen Unterstützer:innen und natürlich der Grundschule an den sieben Quellen für die offene und herzliche Zusammenarbeit!

    Abgeschlossen Februar 2025

    Erstellung Fotopoints


    Projektbericht: Fotopoints Willebadessen

    Das Projekt „Fotopoints Willebadessen“ verfolgt das Ziel, die touristischen Attraktionen der Region mit vier Fotopoints an markanten und bereits bekannten Stellen weiter aufzuwerten. Diese Fotopoints sollen nicht nur visuelle Highlights setzen, sondern auch einen barrierefreien Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Die Fotopoints sind so konzipiert, dass sie mit Gehhilfen wie Krücken, Rollator oder Rollstuhl problemlos zugänglich sind. Zudem wird jeder Fotopoint mit Sitzmöglichkeiten ausgestattet, die den Besuchern ermöglichen, sich auszuruhen, ihre Gehhilfen abzustellen und ungestörte Fotos zu machen oder einfach den Moment zu genießen.

    Fotopoint 1: Schmetterlingspfad Der erste Fotopoint entsteht am Schmetterlingspfad. Zwei große Schmetterlinge, jeweils mit unterschiedlichen Flügelgrößen für Erwachsene und Kinder, bieten einen einzigartigen Rahmen für Fotos. Diese Skulpturen sollen die natürliche Schönheit des Pfades unterstreichen und gleichzeitig eine künstlerische Attraktion bieten.

    Fotopoint 2: Viadukt Am Viadukt entsteht der zweite Fotopoint, der den Schriftzug „Willebadessen“ in metallenen Buchstaben integriert. Der Schriftzug wird auf „illebadessen“ mit einer Holzoberfläche als Sitzbank erweitert. Der Viadukt im Hintergrund bietet dabei eine beeindruckende Kulisse, die besonders Wanderer ansprechen soll.

    Fotopoint 3: Kirche Der dritte Fotopoint wird im Kirchareal installiert und besteht aus einem drehbaren Herz als Bilderrahmen. Dieser besondere Fotopoint ermöglicht es, sich vor oder hinter dem Herz zu positionieren und dabei die Kulisse zu verändern. Der Fotopoint richtet sich insbesondere an frisch vermählte Paare und alle, die eine besondere Verbindung zu Willebadessen haben.

    Fotopoint 4: Wildpark Der vierte Fotopoint befindet sich im Wildpark. Zwei überdachte Sitzbänke, die in Form eines Bilderrahmens gestaltet sind, bieten den Besuchern die Möglichkeit, sich auszuruhen und dabei den Moment mit Rotwild im Hintergrund festzuhalten. Dieser Fotopoint lädt zu einer kleinen Pause und zum Genießen der Natur ein.

    Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit Alle Fotopoints werden mit einer befestigten Zuwegung ausgestattet, die für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gut begehbar ist. Darüber hinaus wird bei der Konstruktion der Fotopoints auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Fotopoints bestehen aus Cortenstahl, einem Material, das besonders langlebig und wetterbeständig ist, und sie sind auf stabilen Betonfundamenten verankert. Dies garantiert eine hohe Standfestigkeit und minimiert zukünftige Instandhaltungskosten.

    Förderung sozialer Interaktion Die Fotopoints sind öffentliche Treffpunkte, die nicht nur den Touristen, sondern auch den Bewohnern von Willebadessen zugänglich sind. Sie bieten eine Gelegenheit für Menschen aus verschiedenen Generationen und sozialen Gruppen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Besonders bei Familien, Pärchen, Rentnergruppen und Jugendlichen ist der Aufenthalt an den Fotopoints beliebt.

    Digitale Vernetzung Zur Steigerung der Bekanntheit und Attraktivität der Fotopoints, insbesondere über soziale Medien, wird an jedem Fotopoint eine Stehle mit einem QR-Code platziert. Der Code führt zu unserer Webseite mit weiterführenden Informationen, Hashtags und Verlinkungen zu weiteren Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

    Einbindung des Ehrenamts und der Stadt Das Projekt wird von den Mitgliedern der Stiftung Europäischer Skulpturenpark unterstützt und mit Hilfe der Stadt Willebadessen und der katholische Kirchengemeinde St. Vitus realisiert. Die Stadt und die Kirche haben bei der Auswahl der Fotopoints beratend unterstützt und die nötigen Genehmigungen und Verträge mit dem Verein abgeschlossen. Das Ehrenamt spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung und Pflege des Projekts.

    Projektkosten und wirtschaftliche Wirkung Die Gesamtprojektkosten belaufen sich auf 19.885,79 € brutto. Das Projekt trägt nicht nur zur Aufwertung der touristischen Infrastruktur bei, sondern auch zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung. Durch die erhöhte Bekanntheit und die verstärkte Nutzung der Fotopoints wird die Region auch als Ziel für einen touristischen Besuch noch attraktiver.

    Die Fotopoints werden damit zu einem nachhaltigen und attraktiven Beitrag zur Förderung des Tourismus und der sozialen Interaktion in Willebadessen.

    Abgeschlossen Mai 2024

    Kletterturm am Weinberg


    Bericht über das Projekt „Kletterturm am Weinberg“

    Die Stiftung Europäischer Skulpturenpark engagiert sich aktiv bei der Gestaltung öffentlicher Räume und fördert die soziale und kulturelle Entwicklung der Region. Ein herausragendes Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Stadt Willebadessen umgesetzt wird, ist der „Kletterturm am Weinberg“. Ziel des Projektes ist die Errichtung eines modernen Spielturms auf dem Spielplatz Waldweg/Oberer Weinberg. Der Spielplatz wird dadurch für Kinder aller Altersgruppen aufgewertet und bietet ein abwechslungsreiches Angebot an Kletter- und Spielmöglichkeiten.

    Der Kletterturm ist vielseitig gestaltet und umfasst eine Rutsche, ein Kletternetz, eine Kletterwand, ein Hängeseil und eine Rutschstange. Diese Ausstattung ermöglicht es den Kindern, ihre motorischen Fähigkeiten zu entwickeln und spielerisch ihre Grenzen auszutesten. Ein besonderes Highlight des Spielturms ist der Schattenplatz unterhalb des Gerätes, der Kindern einen geschützten Bereich zum Spielen und Ausruhen bietet.

    Für kleinere Kinder oder solche mit motorischen oder geistigen Einschränkungen steht eine Treppe zur Verfügung, die den Zugang zum Turm erleichtert. So wird der Spielplatz für alle Kinder zugänglich, unabhängig von ihren Fähigkeiten. Zudem trägt der Spielplatz indirekt zur Umweltfreundlichkeit bei, da er den Bedarf verringert, mit dem Auto zu entfernteren Spielplätzen zu fahren. Kinder spielen bevorzugt vor Ort und fördern so eine nachhaltige Nutzung öffentlicher Räume.

    Der Spielplatz ist öffentlich zugänglich und bietet Familien, sowohl aus Willebadessen als auch von außerhalb, einen attraktiven Treffpunkt. Besonders für Hotelgäste und Besucher des Wildparks stellt der Spielplatz ein nahegelegenes Ziel für familienfreundliche Freizeitgestaltung dar. Auch für die Bewohner von Willebadessen dient der Spielplatz als sozialer Anlaufpunkt, der das Miteinander und die Verbundenheit zur Region stärkt. Der Platz wird häufig von Kindern aus sozial schwächeren Familien oder mit Migrationshintergrund genutzt, was den sozialen Austausch fördert und den Kindern eine Möglichkeit bietet, Freundschaften zu knüpfen.

    Die Stiftung Europäischer Skulpturenpark unterstützt das Projekt tatkräftig. Unsere Vereinsmitglieder arbeiten gemeinsam mit dem Bauhof der Stadt Willebadessen an den Feinarbeiten, wie dem Auffüllen von Sand, Hackschnitzeln oder Rindenmulch, und stellen sicher, dass das Projekt reibungslos umgesetzt wird. Die Stadt Willebadessen fördert das ehrenamtliche Engagement und stellt sicher, dass der Bau des Kletterturms in enger Zusammenarbeit mit dem Bauhof und dem Verein erfolgt.

    Ein weiteres Augenmerk wurde auf die nachhaltige Bauweise gelegt. So wird für die Standfüße des Spielgerätes Edelstahl verwendet, um eine hohe Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Wettereinflüssen zu gewährleisten. Diese Maßnahme trägt dazu bei, die Umwelt zu schonen und die Lebensdauer des Spielgerätes zu verlängern.

    Der Spielplatz ist überregional gut erreichbar, da er mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie dem Bahnhof und Buslinien angebunden ist. Familien können den Spielplatz auch ohne Auto besuchen und so aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

    Das Projekt „Kletterturm am Weinberg“ wird nicht nur die Lebensqualität der lokalen Gemeinschaft verbessern, sondern auch einen positiven Einfluss auf den Tourismus und die regionale Wertschöpfung haben. Die Stadt und der Verein planen, das Projekt in der lokalen Presse vorzustellen, um das Bewusstsein für den neuen Spielplatz zu erhöhen. Auch die Hotelbetreiber in der Region könnten den Spielplatz als fußläufiges Ausflugsziel für Familien in ihren Informationsmaterialien hervorheben.

    Für den Verein Stiftung Europäischer Skulpturenpark stellt das Projekt einen bedeutenden Schritt dar, um unsere Gemeinschaft zu unterstützen und mit der Stadt Willebadessen langfristig positive Veränderungen zu erzielen.

    Gesamtkosten des Projektes: 19.745,23 € brutto

    Das Projekt „Kletterturm am Weinberg“ ist ein gelungenes Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Willebadessen, der Stiftung Europäischer Skulpturenpark e.V. und der lokalen Gemeinschaft und stellt eine wertvolle Bereicherung für alle dar.

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